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Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige medizinische Therapieform.

Hier wird durch eine ausführliche Anamnese und Ganzkörperuntersuchung versucht, die Ursache der körperlichen Beschwerde herauszufinden. Blockaden und Funktionsstörungen sollen mittels verschiedenster Techniken behoben werden. Dafür nutzt der Therapeut nur seine Hände und seine medizinischen Kenntnisse - und detektivischen Spürsinn.

Die Osteopathie besteht aus drei Säulen:

  • Cranium (Schädel) 
  • Viszerum (Eingeweide) 
  • Parietale ( Bewegungsapparat)

Alle drei Säulen haben den gleichen Stellenwert, da eine Blockade in einem System die anderen Systeme beeinträchtigen kann.

Die Osteopathie wird aber auch präventiv eingesetzt. Denn Symptome sind letztlich ein Zeichen des Körpers, dass Kompensation nicht mehr möglich ist - und soweit sollte es gar nicht erst kommen!

Gerade für Säuglinge ist die Osteopathie wichtig, denn durch die Geburt wirken starke Kräfte auf das Kind, die erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben können.